Montag, 21. November 2016

Haute Route - MT BULLER MT SKENE - ERSTER TEIL



Es macht mir immer spass auf google maps zu spielen. Der kleiner gelber man auf unbekannte Strassen fallenzulassen. Ich hatte einen Weg durch ein mir unbekannte Naturgebiet namens Mt Samaria gefunden, den noch nicht von der Technocrats fotografiert wurde. Strava meinte der Anstieg sei 4km lang und 10% steil höchstwahrscheinlich auf Schotter.


Huegel immer vorne








Es war mittel 20 als ich den Park betrat. Ich hatte 30 nette Kilometer von Benalla gesammelt.  Es dauert nicht lange bis Schweiß in meine Augen strömte. Der Garmin zeigte 15% 20% was ich nicht glaubte, stattdessen konzentrierte ich mich auf die faustgroße Steine, die den Weg ausmacht, zu entkommen. Dank meiner ungeschickten Reifen konnte ich mich erholen als die unvermeidliche Platte endlich kam.



Kostprobe


Ich kam zum Gipfel und netterweise wurde die Straße gemütlicher.  Nach einer Weiler sah ich ein Schild für eine Wasserfalle. Ich nahm den Umweg und fuhr durch wunderbaren blühenden Busch. Ich zog meine Radschuhen aus und ging weiter barfuss. Am Anfang scheinte die Falle kein zu Sein aber als ich weite ging öffnet sich das blick auf den Tal runter. Es war ein perfekter Ort mich mit Sonnencreme wieder einzureiben.  



A video posted by Damien Laing (@diiverdan) on





















Buller weit im Hintergrund













Buller Banana 
Geisterstadt



Fast Abendessen


Sonntag, 13. November 2016

Haute Route - Great Alpine Road - ZWEITER TEIL



Das Frühstück im “Golden Age” war unerwartet und umsonst. Ich habe gierig Baked Beans und ein dutzende Schieben brot aufgegessen und langsam mich auf dem Weg gemacht. Meine Beine waren kraftlos und ich konnte nur träge von Omeo losfahren. Meteorologisch war es perfekt, mit einem starken Rückenwind, freute mich auf ein angenehmes fahrt runter nach Bairnsdale. In der letzte Zeit habe ich mich tiefer fuer Indigenous Geschichte als zuvor interessiert. Es ist eine Geschichte, die überall gegenwärtig ist aber gleichfalls begraben.

Bevor ich losgefahren bin, habe ich kursorisch über die Region gelesen. Auf der Strecke gibt es ein Gemetzel Ort und mehrere Denkmale an Angus McMillan, der verantwortlich für viele Tate war. Eigentlich in besonders australische Art ist ein Wahlkreis nach Mcmiller noch genannt. Ein Gefühl von Ungerechtheit begleitet mich als ich schaute auf Denkmale, die feiert McMillans “Erkundung” von einem Land, das seit tausende Jahre bevölkert wurde.


Denkmal in Ensay


Ungekennzeichnet, wo ein Bach trifft das Tambo River suchte ich den Ort des Tambo Crossing Massacres aus. Ein geschehen, der nicht gemahnt wurde und nur dank die Arbeit eines Lokalhistorikers im Internet steht. Ein Paar hundert metre weiter, An eineim Raststte, der nur von ein Infotafel eingerichtet war, lass ich von der besiedlung der Ortschaft. Kein Wort beschreibt das Leben oder Eroberung der Ureinwohner. Wir haben keine Kultur der Vergangenheitsbewältigung und wir verpassen immer noch die Chance unsere Kultur und Geschichte anzureichen, in dem wir tiefer auf Indigenous Kultur und unserer Zusammenhang konzentrieren statt Kriege wir in Europa gefolgt haben. Besonders als Radfahrer, es muss sein, dass ich Ahnungslos wichtige heilige unsichtbare Orte vorbeifahren.

Tambo Crossing 



Ich kam in Bairnsdale an. Es gab noch eine Stunde bis den Zug ausfahrt. Ich aß ein veggieburger und trank ein Coopers.



Die Strasse folgt dem Fluss bis Bairnsdale 



Donnerstag, 27. Oktober 2016

Haute Route - Great Alpine Road - ERSTER TEIL



Ich hatte schon versucht, die Alpen zu überqueren. Nun sass ich auf dem asphaltierten Parkplatz von einem verlassenen Skigebiet und ass ein kaltes Vegetable Pastie. Ich schaute auf Mt Feathertop, der schnee bedeckt und in der spätnachmittags Sonne blendend die Landschaft dominiert. Ich fang an, ein Pfannkuchen zu essen.

Der Tag begann in Wangaratta am Rand des Gebirges. Von der Bahnhof bin ich auf dem alten Bahnlinie nach Bright gefahren. Radfahren im Frühling ist wirklich schoen aber man muss auch die Magpies (Elster) im Kauf nehmen. Der Vogel, der normalerweise einfach faul herrumfliegt, wird im Frühling ein Kampfjet. Der Radweg war dick von Baume gesäumt, wo die Elster ihre gesicherte Neste haben. Die haben mich mehrmals niedergestoßen und sind wirklich beharrlich, die Angriffe können ueber Kilometern dauern. Eine hat mich tatsächlich auf der Wange getroffen und ich blutete ein paar arme tropfen.

In Bright nach 90km und dank eines Tony Martin starken Ruckenwinds rechtzeitig, tankte ich mich mit ein Soy Flat White und jeder Art von Kohlenhydraten ein. Hier im Dezember findet das beste Amateurrennen Australiens statt,  die Tour of Bright. Etwa 500 Fahrer sammeln sich im Sommer Hitze und versuchen Victoria’s größte hügelchen hochzufahren. Der Aufstieg von Mt Hotham ist die Hauptetappe und zahlt nur 60km aber enthalt 1500hm teilweise ueber 12%, mit ungeschickten Rucksack machte ich mich auf dem Weg.

Ich kann ziemlich gut aufsteigen deshalb habe ich nicht erwartet, dass es zu laufen kommen würde, aber dank des bloeden Kameras, dessen ich auf Wunsch Yasmins mitgepackt habe, musste ich mehrmals absteigen und in meiner Enteschuhen watscheln, bis ich wieder atmen konnte. Der Weg nach Hotham ist aber besonders schoen. Auf dem Gipfel folgt die Auge dem Bergrücken bis zum Tal unten, und man sieht die Strasse durch die weißen Bäumen, die im Buschfeuer abgebrannt wurde. Es ist ein Blick, wovon man nie müde sein kann.

Langsam hatte ich Angst, dass ich überhaupt mein Ziel erreichen wuerde. Die Sonne hängt nieder im Himmel und es gab noch 90km bis Omeo aber der schwerste teil war schon hinter mir. Ich winkte zu einem Motorradfahrer, nur seiner Auspuff bricht die enorme stille auf dem Berg. Ich zieht mine Mulltutejacke ein, und freute mich auf dem Abstieg.

Nach Dinner Plain waren alle die Strassen neu und es war berauschend, am frühen Abend mit der Gravitation auf meiner Seite zu fahren. Die faule Australischen Tieren sind am aktivsten bei der Dämmerung. Ich war begleitet vom Aufschrei von tausende Papageien, riesigen mobs von kupfer Wallabys und sogar einem Emu in der ferne.

Bestärkt von Alpenwasser erreicht ich Omeo ziemlich schmerzlos und suchte ich ein Gasthof aus. Im “Golden Age” bestellte ich Pasta und eilig trank ein Bier aus. Ich ging zum Zimmer und einschlief.
















         

Mittwoch, 12. Oktober 2016

Nordost von Melbourne

Nordost von Melbourne



Frühling ist endlich da. Nach einem kalten nassen Winter sind die Sonnenstrahlen wieder stark aber noch nicht beissend. Am Freitag habe ich mich bei der Arbeit als Krank gemeldet und zur Besserung meinem Geisteszustand machte ich ein nettes Radtour. Ich wollte auf der Great Ocean Road die Küste entlang fahren aber Hochwasser hat die strassen gesperrt. Stattdessen bin ich nach Nordosten gefahren in den Bergen, die Melbourne kreisen. Kinglake ist vielleicht die beliebtesten aufstieg in Reichweite von Melbourne. Der Weg dahin folgt ruhige straßen und nette Dörfer. Der Bush ist silber und braun mit wechselnden Bäumen, die wegen Wasserwettbewerb schlank und müde aussehen. Die Ausnahme in dieser Jahreszeit sind die Wattle, die Fruehling hervorrufen. Besonders an die Flussen und Autobahnen entlang sind ihrer hellgelb Blumen unvermeidlich. Die Nationalfarben grün und gelb sind die einzige Eigenschaften, die die vielfalt von Arten vereinen.Die können sowohl gebuschmassig als auch riesige Bäume wachsen, manche haben lange Blütenstiel wie technicolor Zahnbürste andere Blätter wie Säge.



Ausser der Flora waren auch ausserordentlich viel Tieren auf der Tour mit dabei. Ich habe nicht nur karmesinrot Papegaaien sondern auch Kängurus, Wallabies und ein Echidna gesehen. Eigentlich ist ein Känguru zu nah gekommen. Als ich ein Reservoir vorbeifuhr ist ein riesiger Känguru neben mir gesprungen. Der war größer als ich und Kängurus sind nicht das vertrauenswürdigste Tier der Welt. Die springen einfach in jeder Richtung, viele Unfälle zur Folge. Ich hatte wirklich angst, da es ein Zaun an der Straßenseite gab und der arme konnte nicht weglaufen. Wir sind dann ein paar hundert Metern zusammengefahren. Die Strasse heisst Skyline Road und ist wirklich schön. Man hat ein ungebrochene Blick auf den Yarra Valley, bekannt für sein Wein, und die Yarra Ranges auf die andere seite. Die Straße ist steil und auch ein Schotterweg, mit dem Rennrad auf Schotter zu fahren ist hier heiß im Mode.



Als ich Skyline Road nahm, wurde es langsam Dunkel. Ich hatte mich mit Yas verabredet und ich habe alles geben, um in Melbourne ordentlich anzukommen. Wir haben schnell Burritos gegessen, mangendle Kohlenhydrate hat mir schon überkommt, und danach sind wir zu dem beste Eisladen/Technoclub Melbournes gegangen. Ich hatte Zwei Kugeln. 

nächstes mal: Haute Route.